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| Weist eindeutig auf eine Krankheit bzw. Mangelerscheinung hin - verklebtes Fell beim Hamster |
Wie jedes andere Lebewesen können natürlich auch die kleinen Hamster krank werden. Die
häufigsten Ursachen hierfür liegen meist bei einer falschen
Ernährung oder unzureichender
Pflege, oder es sind Stresssymptome. Da die kleinen Körper weder über eine besonders gute
Immunabwehr verfügen, noch großes Durchhaltevermögen besitzen, ist es enorm wichtig Krankheiten
früh zu erkennen und gegebenenfalls auch schnell zu handeln.
Manchmal kann man dem Hamster selbst helfen, doch wenn keine Besserung eintritt oder auch in
schwereren Fällen, muss auf jeden Fall ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Diesem
kann man zusätzlich noch etwas Kot von dem kranken Tier mitbringen, dann fällt die Diagnose leichter.
Wo sich ein guter Tierarzt in Ihrer Nähe befindet kann Ihnen vielleicht ein Hamsterfreund aus
Ihrer Umgebung mitteilen. Diese können Sie in
Speedy´s Freunderegister gezielt nach Ort bzw. PLZ ermitteln.
Damit es erst gar nicht zu Krankheiten bei dem kleinen Freund kommen kann hier eine Liste der
häufigsten Ursachen:
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schlechtes oder verdorbenes
Futter

einseitige Ernährung

Zugluft

schnelle Temperatur-
schwankungen

zu hohe bzw. niedrige
Luftfeuchtigkeit
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nachlässige
Käfigreinigung

feuchte oder nicht
gewechselte
Einstreu

Zigarettenrauch

Elektrosmok

Lärm (TV, Musik, ...)
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Natürlich ist es auch wichtig darauf zu achten, dass sich das Tier weder beim Freilauf, noch
durch scharfe oder spitze Kanten in der
Behausung verletzen kann.
Außerdem noch der Hinweis, dass durch die regelmäßige Gabe von diversen Heilkräutern
einigen, möglichen Krankheiten vorgebeugt und diese damit evtl. auch behandelt werden können.
Aber dafür muss ein schon gesundes Tier an die
Gabe von Kräutern gewöhnt werden. Auch ist in allen Fällen immer ein Tierarzt zu Rate zu ziehen
und die verschiedenen alternativen oder homöopathischen Behandlungsmethoden sind
lediglich als zusätzliche oder vorbeugende Hilfe zu verstehen.
Bei allen Krankheiten gilt immer: Versuchen Sie gar nicht erst lange selber mit
Rezepten aus Omas Hausapotheke herumzudoktern, da dies allein meist nicht von Erfolg
gekrönt wird. Beachten Sie, dass schon einige Stunden starken
Durchfalls das Todesurteil für die kleinen und sensiblen Tiere sein können!
Egal bei welcher Erkrankung, neben der eigentlichen Behandlung sollte auch immer noch eine
homöopathische Herztherapie erfolgen. Hierfür gibt man täglich eine Cardiacum Tablette (Fa. Heel) mit ins
Trinkwasser. Ganz wichtig ist auch, dass gerade bei Behandlungen mit Antibiotika, aber auch bei
der Verabreichung anderer Medikamente, zusätzlich noch BirdBeneBac-Paste (beim Tierarzt
erhältlich) verabreicht wird. Das sind Bakterien, die die Darmflora schützen, denn diese
wird bei den klein Nagern grundsätzlich durch Medikamentengabe angegriffen! Kleiner Tipp,
sollte Ihr Tierarzt diese Paste nicht kennen, scheint es mit seiner Erfahrung auf dem Gebiet
der Kleintierbehandlung nicht weit her zu sein.
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