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Meidet der Hamster das Licht, hat er sich mit Sicherheit eine Bindehautentzündung durch Zugluft
oder staubige
Einstreu zugezogen. Es kann allerdings auch eine Hirnhautentzündung (LCM) sein,
diese ist auch auf Menschen übertragbar - eine genaue Diagnose kann nur der Tierarzt stellen.
Ein starker Tränenfluss, der noch mit einer Austrocknung der Augenoberfläche einhergehen kann,
ist meist ein Hinweis auf die sogenannte Keratokonjunktivitis Krankheit, diese wird durch die
knopfartig hervortretenden
Augen des Hamsters begünstigt. Die Ursachen hierfür sind zu staubige
Einstreu oder Verletzungen in Augennähe. Der Tierarzt kann, wenn eine Behandlung mit den
entsprechenden Augenpräparaten keine Heilung bringt oder wenn der Augapfel vor die Augenhöhle
tritt, mit einer Operation das veränderte Auge entfernen. Dies ist dann leider unumgänglich.
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