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Neben der Kennzeichnung des Reviers durch
Duftmarken sind Hamstern natürlich auch die, wie bei uns Menschen gebräuchlichen,
Ausdrucksmittel der
Körper- und
Lautsprache möglich. Um den kleinen Freund richtig verstehen zu können und somit
seinen Bedürfnissen gerecht zu werden, ist es eben sehr wichtig die verschiedenen
Ausdrucksformen der Tiere richtig zu deuten und sich natürlich auch danach zu richten.
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| "Guten Morgähhhn ..." |
Der hauptsächliche Gebrauch der Lautsprache ist besonders bei Hamsterbabys zu vernehmen, diese
Laute - auch "Fiepen" genannt - werden von der Hamstermama als Hilferuf erkannt, worauf die
fürsorgliche Mutter reagiert. Für uns Menschen sind diese Laute teilweise gar nicht zu hören,
da sie sich im Bereich des Ultraschalls bewegen, aber den sehr sensiblen
Ohren der kleinen Nager entgehen auch diese feinen Töne nicht. Meist ist der Grund
für ein derartiges Fiepen der Hunger oder eines der Kleinen hat sich zu weit
vom Nest entfernt und weiß nicht mehr weiter. Für die Jungen sind diese Laute daher
natürlich extrem lebenswichtig, denn wer nicht fiept verhungert oder geht als Ausreißer
verloren. Aber nicht nur Jungtieren, auch ausgewachsenen Hamstern ist der Gebrauch von
Lauten, zur Verständigung mit dem Menschen oder mit Artgenossen nicht unbekannt.
Wenn man den Hamster aufmerksam beobachtet und sein Verhalten etwas studiert, kann man sehr
schnell erkennen, was einem das Tier mitteilen möchte und wie es ihm geht. Für ein langes und
ausgewogenes Zusammenleben mit dem kleinen Freund ist dies unerlässlich.
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